Gwerbliche Schule Nagold

Quellenverzeichnis

1

Der Gesellschafter, 10.März 1848, S.1, erster Satz. Der Artikel berichtet von einer Versammlung Nagolder Bürger, die sich den liberalen Forderungen aus dem Lnd an den König anschließen wollen.

2

Der Text ist eher beiläufiges Ergebnis einer AG mit Schülern (Lukas Oppenländer, Jana Pöttrich, Achim Pross). Erarbeitet anlässlich des 150-jährigen Schuljubiläums 1998/1999.

 3

Z.B. H.-U.Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte; Bd.3: 1849-1914; München: Beck 1995  

 4

Die Vernachlässigung der jüngsten Vergangenheit hat auch arbeitsökonomische Gründe.  

 5

Festvortrag von Hermann Bausinger zum Jubiläum des Nagolder Gewerbevereins (gegr.1848), gehalten am 24.4.98; S.3  

 6

ebd. 

 7

T.Pierenkemper: Gewerbe und Industrie im 19. und 20. Jahrhundert; S.75  

 8

Alle Angaben nach: Beschreibung des Oberamts Nagold, 1862¸S.107-109 

 9

Kh.König: Zur Geschichte der Berufsausbildung im Deutschland des 19.Jhs.; S.203 

 10

Karl Roth: Die Entstehung und Entwicklung des gewerblichen und kaufmännischen Schulwesens in Württemberg; Stuttgart: Holland und Josenhans [o.J.], S. 37-41  

 11

Allerdings scheint die Achtung der Schule durch die Meister anfangs noch entwicklungsbedürftig gewesen zu sein. Auf die Frage, in welchen Beziehungen "die Lehrer zu der lokalen Gewerbetätigkeit" stehen, antwortet der Schulvorstand ("Reallehrer" Bodamer) im Schulbericht von 1908: "In losen Beziehungen, da die Meister den Tagesunterricht immer noch (größtenteils) als Geschäftshindernis ansehen."  

 12

"Der Gesellschafter", Dez.1848; hier zit. nach: Die Revolution 1848/48 in Nagold und Umgebung, S. 38  

 13

Beschreibung des Oberamts Nagold, 1862; S.105  

 14

Bemerkenswert erscheint, dass laut Erlass die Broschüre den Schulen von einem "Arbeitsausschuss Deutscher Verbände", also einer politischen Vereinigung, unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurde.  

 15

Staats-Anzeiger für Württemberg vom 25.Juni 1929; der Erlass ist vom Kultusminister Bazille selbst gezeichnet  

 16

In der Sammlung der abgelegten Personalakten fehlen die interessantesten; das erste Protokollbuch der Lehrerkonferenzen ab Oktober 1948 wurde um die ersten fünf Blätter bereinigt, das Originaletikett ist durch eine neues ersetzt worden.  

 17

1200 Jahre Nagold, hrsg. von der Stadt Nagold; Konstanz: Stadler 1985 

 18

ebd.: Stefan Ackermann: Nagold im Spiegel der Reichstagswahlen 1871 – 1933; S.206  

 19

Herrlitz, Hopf, Tietze: Deutsche Schulgeschichte von 1800 bis zur Gegenwart; Weinheim und München: Juventa 1993; S. 151 

 20

Schularchiv, Jahresbericht 1934/35 

 21

"Der Gesellschafter", 30.03.1935  

 22

Schularchiv, Jahresberichte 1935/36, 1936/37, 1938/39 

 23

Zwar meldet der Schulbericht für 1944/45 immer noch 331 Schüler in der Gewerblichen Schule (Stand: 01.12.1944), die Zahl wäre aber andererseits in Beziehung zu setzen zu 502 Schülern im Jahr 1938/39.  

 24

Erlass vom 4. März 1940; Schularchiv  

 25

Vollzugsbericht des Schulleiters vom 27. April 1940; Schularchiv  

 26

Schularchiv  

27

Manuskript "100 Jahre Schulung des gewerblichen und kaufmännischen Nachwuchses in Nagold"; Juli 1949, S.2  

 28

So in: "Nagold. Bild einer Stadt", 1971, S.113: "Was in mühsamer, jahrelanger Arbeit geschaffen worden war, ging durch die Ereignisse des Jahres 1945 größtenteils verloren." Wörtlich genau so schon im Manuskript "100 Jahre Schulung des gewerblichen und kaufmännischen Nachwuchses" von 1949 und wieder in der Festschrift "130 Jahre Berufliche Schulen in Nagold" von 1979

 29

Wolfgang Keim: Erziehung unter der Nazidiktatur; Darmstadt: Primus 1997; Bd.1, S.20-23